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ID-release Spender haben zugestimmt, dass SellmerDiers ihre identifizierenden Informationen an das Spenderkind weitergibt, wenn das Spenderkind seine Volljährigkeit erreicht.

Der Kontakt kann nur auf Antrag des Spenderkindes erzielt werden. Weder Eltern noch Spender dürfen Kontakt einleiten.

Die Spender sind unter einem fiktiven Vornamen wie Nichols, Thompson, Hayden usw. registriert.

Zusätzlich zu den grundlegenden Informationen über Rasse, Ethnizität, Erscheinung, Blutgruppe und Ausbildung/Beruf stellen wir ein Spenderprofil in Form von 8 bis 15 Seiten mit persönlichen Angaben über den Spender zur Verfügung.

Dem Profil ist mehr über den Hintergrund des Spenders zu entnehmen, u. a. über:

  • seine Geschichte
  • seine Familienverhältnisse
  • seine Freizeitinteressen
  • seine Hobbys
  • seine Persönlichkeit und einen Überblick über sein Leben gut veranschaulicht durch mehrere persönliche Fragen.
  • ausführlichere Informationen über sein Aussehen, seine Gesichtszüge und seinen Körperbau
  • eine Beschreibung des Eindrucks der Mitarbeiter von dem Spender
  • Fotos aus der Kindheit
  • ein look-alike Foto einer Berühmtheit, die dem Spender ähnlich sieht
  • einen handschriftlichen Gruß von dem Spender

Das Verfahren beim Erreichen der Volljährigkeit des Spenderkindes:

  • Das Spenderkind darf SellmerDiers kontaktieren und eine Identitätsfreigabe beantragen. Das Spenderkind muss nachweisen können, dass es das Ergebnis einer Samenspende des betreffenden Spenders ist. Im Zweifelsfall kann SellmerDiers einen DNA-Test zur Bestätigung verlangen.
  • SellmerDiers wird alle zumutbaren Bemühungen unternehmen, um mit dem Spender in Kontakt zu kommen, damit er über den Auftrag des Kindes informiert werden kann.
  • SellmerDiers wird die identifizierenden Informationen des Spenders an das Spenderkind weitergeben, wonach das Spenderkind selber Kontakt aufnimmt. Eine Möglichkeit besteht beispielsweise darin, dem Spenderkind Name, Geburtsdatum, letzte bekannte Anschrift oder E-Mail des Spenders mitzuteilen.
  • Die ID-release Spender haben sich als Minimum zu einem persönlichen, einstündigen Treffen mit dem Spenderkind, sobald es seine Volljährigkeit erreicht, bereit erklärt. Allerdings kann der Kontakt alternativ aus einer E-Mail, einem handschriftlichen Brief, einem Telefongespräch usw. bestehen. Der Spender und das Kind werden im gegenseitigen Einvernehmen die Form und den Umfang ihrer Kommunikation beschließen. Nach dem ersten Kontakt, ist der Spender zu keinem weiteren Kontakt und keiner weiteren Kommunikation verpflichtet.
  • Sollte der Spender gestorben werden, werden keine identifizierenden Informationen über den Spender an das Spenderkind weitergegeben.
  • Das Spenderkind muss eine Vereinbarung unterzeichnen, in der es sich dazu bereit erklärt, keine identifizierenden Informationen oder Kontaktinformationen mit anderen Spenderkindern zu teilen, und dass der Spender nicht als rechtlicher Vater des Spenderkindes betrachtet werden kann. Sollte das Spenderkind die Vereinbarung nicht unterzeichnen, behält SellmerDiers sich das Recht vor, den Zugriff auf die identifizierenden Informationen des Spenders zu verweigern.
  • Ein kleiner Verwaltungsbetrag muss von dem Spenderkind in 18 Jahren bezahlt werden zur Kostendeckung der Ermöglichung des Kontaktes zwischen Spender und Kind und eines evtl. DNA-Tests in dem Fall, wo die Verwandtschaft zwischen Spender und Kind abgeklärt werden muss.

Wir werden unser Bestes tun um den Kontakt zwischen Spender und Spenderkind eine sinnvolle Erfahrung zu machen. Wir können es aber nicht garantieren, und es kann Umstände, die außerhalb des Einflusses der SellmerDiers Samenbank liegen, geben, die den Kontakt zwischen Spender und Kind schwierig oder unmöglich machen.

Ich habe entschieden, deinen Eltern damit zu helfen, dich zur Welt zu bringen. Zitat von Dixon
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